Viele WLAN-Probleme entstehen nicht durch den Router selbst, sondern durch die Umgebung. Prüfe diese fünf Faktoren, bevor du neue Hardware kaufst.
- Schwaches WLAN hängt häufig mit Entfernung, Wänden und Routerposition zusammen.
- Prüfe den Grundriss, bevor du neue Hardware kaufst.
- Perfect WiFi hilft bei der Planung von Router- oder Mesh-Positionen.
1. Dicke Wände und Decken
Beton, Stahlbeton und dicke Wände können das Signal stark dämpfen. Nicht nur die Entfernung zählt, sondern der gesamte Weg zwischen Router und Gerät.
2. Ungünstige Routerposition
Ein Router in einer Ecke, auf dem Boden oder in einem geschlossenen Schrank kann deutlich schlechter abdecken als derselbe Router an einer zentraleren, offenen Position.
3. Zu viele Hindernisse
Mehrere Wände auf dem Signalweg können problematischer sein als eine einzelne weiter entfernte Wand. Deshalb ist der Grundriss wichtig.
4. Funkstörungen
Benachbarte WLAN-Netze und andere Störquellen können die Verbindungsqualität verschlechtern.
5. Falsch platzierter Mesh-Knoten
Ein Mesh-Knoten sollte nicht tief in der Funklochzone stehen. Er muss noch eine gute Verbindung zum Router haben und gleichzeitig den schwachen Bereich verbessern.
Was kannst du tun?
Beginne mit dem Grundriss. Markiere Wände, Router und wichtige Bereiche. Perfect WiFi kann die erwartete Signalverteilung berechnen und eine bessere Position für Router oder Mesh vorschlagen. Mit echten Messungen lässt sich das Modell zusätzlich anpassen.
Die größte Verbesserung kommt oft nicht durch einen stärkeren Router, sondern durch eine bessere Geometrie des Netzwerks.
FAQ
Löst ein stärkerer Router das Problem immer?
Nein. Eine bessere Position oder ein richtig platzierter Mesh-Knoten kann mehr bringen.
Lade den Grundriss in Perfect WiFi hoch, markiere Wände und wichtige Bereiche und prüfe die beste Position für Router oder Mesh.
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